#06: Dem Prozess vertrauen - Davor Dominikovic

Shownotes

Ein neuer Trainer, ein klarer Blick nach vorn und eine tiefe Leidenschaft für den Handball: In dieser Folge von InTuS lernen wir Davor Dominikovic kennen, den neuen Cheftrainer des TUS N-Lübbecke. Er spricht über seine ersten intensiven Wochen im Verein, das schnelle Ankommen in Mannschaft und Umfeld sowie über die Rolle seiner Familie in dieser Phase. Davor nimmt uns mit auf seine persönliche Reise – von den Anfängen in Metković über die Nationalmannschaft bis hin zur Trainerbank – und erklärt, welche Werte ihn geprägt haben und wie er sie heute weitergibt. Es geht um Verantwortung, Entwicklung, Kommunikation und den Glauben an den Prozess: Wie soll der TUS spielen, wofür soll er stehen und welches Potenzial sieht Davor in der Mannschaft? Eine Folge über Visionen, tägliche Arbeit und die Überzeugung, dass der Weg mindestens genauso wichtig ist wie das Ergebnis.

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00:00:01: Hier hat meine Handball-Karriere begonnen.

00:00:14: Diese Musik pusht mich an einem richtig miesen Tag auf dem Weg zum Training.

00:00:20: Das ultimative Essen vorm Spiel.

00:00:23: Ein schönes Filet mit einer speziellen Sousa und nebenbei ist ein Kaptopferl mit Prokoli.

00:00:36: Mein liebster Ort außerhalb der Halle.

00:00:39: Zu Hause.

00:00:40: An erster Stelle der Bucket List für dieses Jahr steht.

00:00:43: So viel in mir besponcte zu holen will sie.

00:00:46: Bestes TUSN-Erlebnis.

00:00:48: Auswärtssiege in Hüttenberg.

00:00:50: Diesen Sport würde ich machen, wenn es nicht handball geworden wäre.

00:00:53: Bastelbar.

00:00:55: Hi, herzlich willkommen zu einer neuen Folge Intus, dem Podcast des TUSN-Lübecke.

00:01:00: Und heute freue ich mich auf einen neuen Zugang auf ganz zentraler Position.

00:01:04: Der neue Trainer ist zu Gast.

00:01:05: Moin Davor, schön, dass du da bist.

00:01:08: Moin Christiana, schön, dass ich also diese Gelegenheit bekommen habe.

00:01:12: Na klar, versteht sich doch.

00:01:14: Davor, wie waren denn die ersten Wochen in Lübecke?

00:01:17: Sowohl beruflich als auch privat?

00:01:20: Also, die erste Wochen waren auf jeden Fall sehr angestrengt.

00:01:24: ein bisschen stressig, aber Gott sei Dank alles hat nicht geklappt.

00:01:28: Diese Einwohnungsphase ist ziemlich schnell gegangen und natürlich waren also viele Spiele in kurzer Zeit und man hat versucht, jede Minute gut zu nutzen.

00:01:42: und das habe ich also geschafft und war natürlich organisatorisch einige Sachen zu lernen, auch privat und alles, aber Gott sei Dank kann Office nicht soweit.

00:01:53: Von Lübcke und in dem Sinne mit Unterstützung von meiner Familie.

00:01:57: Das ist meine Frau, die habe ich geschafft aus alles zu koordinieren und natürlich die Leute hier, die mir in der Verein diese schnelle Einwohnungsphase möglich haben und in dem Sinne bin ich zufrieden.

00:02:12: Wie war dein erster Eindruck vom Team?

00:02:15: Den Team kannte ich natürlich, also viele Spiele von meiner Zeit auch in zweiter Liga aus Trainer.

00:02:22: Ich habe auch viele Spiele geguckt von Tussan Lübecker in dieser Saison, auch in letzter Saison.

00:02:28: Deswegen war für mich, wie soll ich das sagen, ein bisschen leichter, die erste Trainingseinheiten zu leiten.

00:02:35: Ich kannte alle Namen, Vorname sofort und anfangen an.

00:02:39: Art und Weise, wie die Spieler sind, natürlich in Training ist das anders.

00:02:44: Aber definitiv von erster Moment habe ich bemerkt, dass die Jungs Qualität haben und dass die sind auch in der Lage.

00:02:52: ... in kurzer Zeit viele Information sehr schnell zu konzentrieren.

00:02:57: Du hast es gerade schon gesagt, deine Familie, deine Frau hat dir geholfen, jetzt natürlich auch ... ... privat alles so auf die Kette zu kriegen.

00:03:04: Wie sind so deine ersten Eindrücke von Lübecke?

00:03:07: Also, natürlich erste Tage sind so ... ... Hale, Wohnung, Anfangs war ich in einem Hotel Lübecke.

00:03:15: Jetzt bin ich in Espelkamp und dann natürlich ... ... viel Zeit bin ich auch in der Geschäftsstelle dort, also ... hat man auch viel zu tun, besonders diese ersten Gespräche, also natürlich mich drauf red ich jeden Tag und ob das telefonisch oder in der Geschäftsstelle ist, aber alle Mitarbeiter dort in der Geschäftsstelle sind auch.

00:03:35: Thorsten ist jetzt nicht mehr mit uns da, aber am Anfang, also habe ich auch mit Thorsten, auch Olaf oder vielen in der Geschäftsstelle, keine Ahnung.

00:03:46: Alle Leute, die nebenbei viele diese Sachen machen für die Jungs, genauso wie Ein Trainer starb mit Sebastian mit drauf, mit Dennis und alle seinen Jungs, also Zylas, Eduard und Marcel, die Rummerung, also viele Sachen, Besuchen zu vorbereiten.

00:04:04: und da natürlich also Anfangsphase war für mich sehr wichtig, dass die ein bisschen verstehen, wie ich dicke und dass ich lerne, wie die sind.

00:04:13: und ja, das ging alles, alles gut.

00:04:18: Wie zeckst du denn?

00:04:19: Meist du so als Trainer oder...

00:04:22: Als Trainer, als Typ.

00:04:24: Was bist du für ein Typ?

00:04:25: Wir müssen dich ja auch erstmal hier nochmal neu kennenlernen, auch wenn du ja nun bekannt bist.

00:04:30: und Handball-Urgestein, aber wie würdest du dich selbst beschreiben?

00:04:34: Also ich bin ein ganz normaler Mensch.

00:04:36: Also wie jeder andere vielleicht habe ich Glück in mein Leben gehabt, dass als Kind habe ich geträumt, Sportler zu sein, Handballer zu sein und ich habe den Traum gefühlt.

00:04:49: Gehe so sieben, sieben und zwanzig Jahre durch, also sieben und zwanzig Art war, habe ich eine Entscheidung getroffen, dass ich werde definitiv Trainer sein.

00:04:57: Ich habe Gott sei Dank bis neun und dreißig gespielt, aber schon bis neun und dreißig habe ich angefangen zu studieren.

00:05:03: Da war Möglichkeit mit Onlinestudien.

00:05:05: Früher konnte ich das nicht machen.

00:05:07: Und direkt nach meiner Karriere, dann habe ich mit Train & Joke angefangen.

00:05:12: Und so, deswegen bin ich glücklich, dass zwei Träume, die ich gehabt habe.

00:05:17: habe ich ein Erfühlt als Spieler, der zweite erfühle ich jetzt im Moment.

00:05:22: Und da bin ich sehr dankbar an meine Familie, besonders meine Frau, die natürlich als ich Spieler war, sie hat mich unterstützt und das war nicht einfach.

00:05:31: Also in verschiedenen Ländern und alles.

00:05:33: Und jetzt aus drei Jahren noch stressiger natürlich, aber ohne diese Unterstützung, der das nicht möglich hat.

00:05:40: Und so ich dicke so wie ein echter... Handballer, ich lebe das und Handball ist mein Leben und alle andere Sachen für mich sind, ja.

00:05:54: Man konnte vielleicht eventuell was anderes vorstellen, aber ich mache das, was ich mache und das mache ich.

00:06:00: Ich mache das, was ich mache und das mache ich.

00:06:01: Das mache ich.

00:06:01: Das mache ich.

00:06:02: Das mache ich.

00:06:02: Das mache ich.

00:06:02: Das mache ich.

00:06:04: Dass du diese Leidenschaft für den Handball hast, zeigt sich ja auch darin, dass du ja wirklich auch schon alles erreicht hast, was man so erreichen kann.

00:06:11: Wenn du jetzt jemanden kennenlernst, der mit Handball überhaupt nichts zu tun hast und der fragt dich, was machst du beruflich?

00:06:18: Was hast du schon gemacht?

00:06:19: Was sind deine Stationen?

00:06:20: Was würdest du da antworten?

00:06:24: Also, wenn man zurückguckt, also natürlich für ein Kind, der damals in einer Stadt in Kroatien geboren war.

00:06:35: Wir haben nicht so viele Möglichkeiten gehabt.

00:06:37: Ich war ganze Zeit auf der Straße oder auf der Spielpferdort in der Schule.

00:06:43: Es war nicht so zeitlich wie jetzt.

00:06:46: Jetzt wir versuchen unsere Kinder raus aus dem Haus zu schmeißen, gehen mal raus, machen was.

00:06:53: Und früher die Eltern natürlich haben uns immer nach Hause geholt und das hat gedauert.

00:06:58: Es war keine Hände da.

00:07:00: So oft war es so auf dem Spielfeld und dann jemand kam.

00:07:02: Hey, deine Mutter sucht dich, also wo bist du?

00:07:04: Du musst nach Hause essen, weiß ich nicht.

00:07:07: Aber dort haben wir viele Sachen gelernt.

00:07:09: Fußball, Basketball war so wie Algo.

00:07:13: Und dann, wenn man guckt also, wo ich angefangen habe und wo ich später wo der Leben hat, nicht gebracht, also man fragt sich auch, ob das wirklich möglich war oder habe ich das wirklich gemacht.

00:07:27: Aber ja, am Ende, wenn man guckt, die Reise dauert noch immer und hoffentlich werden noch dauern und jede Station, wo ich war oder in jedem Verein, in jedem Land, Nationalmannschaft, egal, ich habe immer versucht, also hundert Prozent zu geben.

00:07:44: Manchmal hat das geklappt, manchmal nicht.

00:07:47: Und am Ende, man soll einfach aus alle diese Erfahrungen, also was lernen.

00:07:54: Und dann versuchen heute etwas für morgen zu machen.

00:07:58: Ja.

00:07:58: So

00:07:58: ist das.

00:07:58: Du hast

00:07:59: gerade schon die Nationalmannschaft erwähnt.

00:08:02: Ich kann mir vorstellen, dass das für den Spieler schon ein absolutes Highlight ist.

00:08:06: Es wird so sagen, welche Station, welcher Titel hat deiner Karriere so am meisten bedeutet?

00:08:13: Definitiv.

00:08:14: Die Nationalmannschaft ist, ich glaube, für jede Sportler etwas Besonderes, dass du dein Land repräsentierst.

00:08:21: Ich werde wieder zurückkommen auf meinen Anfang.

00:08:24: Ich hatte einen Trainer gehabt, der oft mit uns, mein erster Trainer, Ante Mathedek in mein Heinstadt.

00:08:32: Und oft Sonntags hatten wir auch Beton haben, wir gespielt, weil die Halle war so klein, wir konnten nicht echt Handball spielen.

00:08:38: Das war so wie, weiß ich nicht, also dreißig mal zehn Halle.

00:08:42: Und dann Sonntags, prozeit dann, wir kommen aus Mittelmeer und wir hatten immer so gute Wetter, auch im Winter.

00:08:48: Und wir haben immer sonntags auf Losenfeld Handball gespielt.

00:08:52: Und dann da waren diese Berühmte so Gespräche mit die, also paar Kuchen dabei und so.

00:08:58: Ich kann mich gut erinnern.

00:09:00: Einen Tag hatte er gefragt, was sind eure Träume, was möchtest du sein?

00:09:03: Dann jede Einzelne musste antworten.

00:09:05: Und einer hat gesagt, ich möchte den Basse-Wohnerspiel werden.

00:09:08: Und der dort und dort kam zu mir.

00:09:10: Ich habe gesagt, ich würde gerne einmal auf dem Nationalmannschaftspiel.

00:09:13: Und wir waren damals glaube dreizehn.

00:09:16: Und dann hat er mir gesagt, Glaub mir, Junge, wenn du weiter so machst, du wirst einen Tag für Nationalmarschaft.

00:09:22: Und dieser Satz blieb in meinem Kopf.

00:09:25: Und ich bekomme jetzt die ganze Haut.

00:09:28: Ich erinnere mich an das, weil ich habe natürlich auf dem Weg, jeder dieser Satz hat große Bedeutung für dich.

00:09:37: Es ist ein natürliches, du hast Unterstützung von deiner Familie und da wirst du, du unterstützt dich selbst.

00:09:44: Aber wann die Fachleute oder jemanden, Von draußen kommt und sagt etwas so Positives für dich.

00:09:52: Das hat so einen riesen Einfluss.

00:09:55: Und das ist eine Bestätigung, dass du bist auf einem guter Weg.

00:10:01: Und ja, am Ende, wo du alles gemacht hast, also jedes Spiel wieder über Nationalmannschaft und ganz hin des spektanalen Vereinen, wo ich war, Nationalmarschaft ist etwas Besonderes.

00:10:17: und da natürlich alle Erfolge mit Nationalmarschaft haben, die größte Bedeutung und dieser Traum, einen Tag für Nationalmarschaft zu spielen und dann mit Nationalmarschaft auch wie Medaille zu gewinnen, auch olympische Spiele zu sein, das ist wirklich etwas Besonderes.

00:10:34: Größer geht's nicht.

00:10:36: Hat dein Trainer von damals das mitbekommen, dass du in der Nationalmannschaft gespielt hast?

00:10:41: Ja, definitiv.

00:10:42: Definitiv und zufälligerweise, wo ich mit meiner Trainerkarriere angefangen habe und gewann.

00:10:47: Also, ich war bis zu zwölfzehn, habe ich meine Karriere in Barlingen gebildet, als Spieler, dann zur Hochort.

00:10:54: Zu zwölfzehn im Sommer habe ich angefangen, dort in einem Verein, in Kroatien, als Co-Trainer.

00:10:59: Dann nächstes Saison schon, weil ich Cheftrainer in meinen anderen Vereinen.

00:11:03: Und dann... Pflicht ist, dass du jedes Jahr zu diesen Trainers Seminare gehst oder du dein Lizenz bekommst.

00:11:09: Und dann habe ich ihn dort getroffen.

00:11:12: Er arbeitet also mit jungen Leuten weiter.

00:11:16: Und das enden er jetzt.

00:11:18: Und sein Sohn ist auch Trainer und so.

00:11:20: Und dann haben wir dort natürlich.

00:11:22: Aber das ist auch von dieser kleinen Halle.

00:11:25: Von dieser kleinen Halle.

00:11:26: Das gehörte anfangs nicht zu Stammverein von meinem Handstand.

00:11:30: Also diese kleine Halle war... Die andere Seite von der Stadt ist ein Fluss der Teil der Stadt.

00:11:37: Und wir waren so wie dörfelische Teile.

00:11:40: Aber von dieser kleinen Hale unter seinen Hand sind es über sechs Nationalspieler geworden.

00:11:47: Wow.

00:11:48: Und er konnte sich an euer Gespräch auch noch erinnern?

00:11:51: Und an dich und ihr?

00:11:53: Ja, natürlich.

00:11:54: Wir haben darüber gesprochen und viele Sachen, weil ich war seine erste Generation.

00:11:58: Also ich war seine erste Generation.

00:12:01: Auch noch mal was Besonderes, ne?

00:12:02: Ja, und tatsächlich, ich habe parallel, ich habe sieben Jahre Fußball trainiert und gespielt.

00:12:08: Und dann, früher war so, du hast Sport in der Schule gehabt und dann kam, wir waren, ich glaube, der sechste Klasse und dann war Handball.

00:12:17: und dann musste es so, nice, drei Schritte, Sprungwurfs war auch an.

00:12:20: und dann kam die Initiative von den Stamphereien, das die Magna Dota in einer Sektion brümmtet.

00:12:26: Und der Trainer hat gefragt, Sport leer, dass von dieser Generation der siebten, siebten, siebten Jahrgang, dass die wählen die besten von jeder Klasse.

00:12:37: Und wir waren insgesamt, weiß ich nicht, der erste Training über dreißig Leute, also dreißig Jungs.

00:12:42: Und ganz ehrlich für mich war das, also erste.

00:12:44: zwei, drei Monate habe ich trainiert und das war langweilig.

00:12:47: Und ich habe da aufgehört.

00:12:49: Also weil parallel war ich Fußball und Handball.

00:12:52: Und dann, nein, also bei Fußball will ich weiter machen.

00:12:55: Und dann zufälligerweise, wo ich war, Immer auf dem Playground dort in der Schule.

00:13:01: und dann, glaube ich, ein Jahr später habe ich einen Kollegen von meiner Klassik gesehen, der nicht so sportlich orientiert war.

00:13:08: Was magst du her?

00:13:09: Wir haben ein Handball drin.

00:13:10: Du bist noch immer da.

00:13:11: Ja, ja, kann ich probieren wieder.

00:13:13: Und dann der Trainer, auf der ersten Stelle, hat sich nicht dann mich erinnert.

00:13:17: Und dann kann ich, welche Jahrgang bist du?

00:13:19: Du sagst, du sagst, du siebzig.

00:13:21: Ja, okay, kannst du.

00:13:23: Und dann bei natürlichen.

00:13:25: Ein Jahr vor, wir waren, wie gesagt, über dreißig Leute, konnte sich nicht erinnern an allen.

00:13:30: Und dann, nach zwei Monaten, hat vor allen gesagt, also ganz irrespekt an allen, aber der Junge ist gut.

00:13:37: Also, und dann war für mich, okay, das ist jetzt Time to say goodbye to football.

00:13:44: Und war noch eine Sache, die vielleicht eine große Rolle gespielt hat, dass ich mich für Handball entschieden habe.

00:13:51: War der Fall, dass mein Cousin, Er war in der Zeit der beste Handballspiel in Kroatz.

00:13:59: Er war mein Vorbild.

00:14:03: Das hat stark beeinflusst, dass ich Richtung Handball gehe.

00:14:08: Er hat geschafft, vielleicht war nicht hart arbeiten, ich kann das machen.

00:14:13: Er hat wirklich eine super Karriere gehabt.

00:14:15: Er hat fünf Jahre in Barcelona gespielt.

00:14:18: Sein Name ist Patrick Ciava.

00:14:20: Eine der beste, vielleicht aus meiner Sicht, der beste links außen alle Zeiten.

00:14:24: Aber war ein Allrounder, hat Mittelmann auch gespielt, am Ende seine Karriere aus Kreisläufe, Bernitz und dort in Spanien.

00:14:31: Das war ja der Grund, warum ich mich entschieden habe, Handball weiterzumachen, weil Handball hat in meinem Heimstadt auch eine große Tradition.

00:14:42: Ja.

00:14:42: Weil wir haben auch Fußballmannschaft, auch in Zwischenzeit, warum die Fußballer, die aus Metkovic kommen, aber ... Diese kleine Stadt von fünfzehntausend Einwohnern hat fünf Olympiagurg-Medaulisten.

00:14:58: Da ist doch irgendwas im Grundwasser, oder?

00:15:00: Das ist ja vorkriegt.

00:15:01: Ja, weiß ich nicht.

00:15:02: Bei Siebenon, äh, sechsundneunzeinundneunzeinzig in Atlanta waren drei.

00:15:08: Und zwei vier in Athena waren wieder drei.

00:15:11: Aber der eine, das Alkoholusche, der ehemalige, also Tussien-Lübecke-Spieler, war sechsundneunzig und zwei vier dabei.

00:15:19: So, dass insgesamt sind wir sechs Goldmedaillen, aber von Freude.

00:15:24: Verrückt, verrückt, verrückt.

00:15:25: Ja,

00:15:25: wirklich.

00:15:26: Aber da, wo was ich total spannend finde, und das erzählen ja ganz, ganz, ganz viele Sportler, dass es so eine zentrale Person gibt, die gefördert hat, zu der man aufgeschaut hat.

00:15:38: Bei dir war es dein Trainer, es war dein Cousin.

00:15:40: Jetzt bist du selbst Trainer.

00:15:42: Du bist auch Vater eines Handballers.

00:15:45: Sind es diese Momente?

00:15:48: an die du dich ja sehr lebhaft erinnerst.

00:15:51: Wenn du davon erzählst, du beschreibst das ja mit ganz viel Gefühl, wo du versuchst als Trainer genau sowas auch weiterzugeben.

00:15:59: Also, wie soll ich das sagen?

00:16:01: Ich glaube, das müssen die anderen sagen.

00:16:03: Natürlich kann sagen, wer mich beeinflusst hat oder wer einen Impact auf meine Karriere oder mein Leben kann man auch sagen gemacht hat.

00:16:15: Was ich als Trainer, als Vater natürlich, Ja, selten, wir haben Aufgaben, unsere Kinder zu erziehen.

00:16:22: Und da sitze ich auf erster Stelle auf der Schule.

00:16:25: Und das ist etwas, was ich auch als Trainer, also da sind einige Jungs, die die Opfer sich und die studieren parallel mit Handball.

00:16:34: Heutzutage ist das wirklich möglich durch diesen Fernstudium, Online-Möglichkeiten und alles, wann man Opfer diese Freizeit.

00:16:43: Das Gleiche, was ich sage zu meinen Kindern, sage ich zu die Spieler.

00:16:46: Und auf erster Stelle, ich möchte, dass die erst Menschen sind, dann also Spieler, Sportler.

00:16:53: Weil wir sollen, auf jeden Fall, wir haben vorbildliche Rolle, wann wir auf dem Feld stehen, neben dem Feld, außer Feld, als Spieler, der Trainer von Tusenlebek, Lübeke, dann wir repräsentieren zu einer gewissen Werte.

00:17:08: Und wir haben Verantwortung, natürlich.

00:17:11: Meine Idee natürlich ist, dass ich die Leute auch durch meine Art und Weise, wie ich den Job mache, auch inspiriere, dass die erst meine Idee folgen, meine Handballvision akzeptieren und dass durch vielleicht einige Sachen, wie ich mache oder wie ich sage, aber ich versuche also, practice what you preach.

00:17:36: Ich versuche das zu zeigen, mit Beispiel, dass die einfach verstehen auch, wie ich tickle.

00:17:42: Art und Weise, wie ich bin und dass die auch sehen, dass nicht alle, aber einige Sachen, wie ich sage, dass wirklich also Sinn haben und dass durch diese Änderungen, also die ja auch besser sein können.

00:17:55: Und das ist die Idee.

00:17:56: Wie hat es bisher funktioniert an den ersten Wochen?

00:17:59: Also, wie habt ihr euch angenehrat?

00:18:01: Wie ist euer Weib so zusammen?

00:18:04: Von meiner Seite wirklich also positiv, definitiv.

00:18:08: Also natürlich ist für die Jungs auch nicht einfach, weil Ich bin der dritte Trainer in den dreizehn Monaten und dann jeder Trainer kommt mit seinen Ideen, seine Vision und Handball und Art und Weise, wie er tickt.

00:18:22: oder ganz ein Respekt an meinen Kollegen natürlich.

00:18:25: Also ich habe meinen Art und Weise, wie ich tickt, wie ich Handball sehe und wie ich schon anfangs gesagt habe, ich habe bemerkt, dass die Jungs in der Lage wirklich in kurzer Zeit viele Informationen zu prozessieren und in Spiel zu bringen.

00:18:39: Natürlich das.

00:18:40: Wir machen auch weiter Fehler oder einige Sachen nicht so, aber genau wird es gute Zeit auch im Januar einige Sachen also zu verbessern.

00:18:52: Was würdest du sagen, wo liegt das größte Potenzial der Mannschaft?

00:18:55: Also ich glaube, dass wir definitiv viel Potenzial nach oben haben in Kemperhandau.

00:19:03: Meiner Meinung nach, dass wir können das Umstandsspiel definitiv verbessern und das ist etwas, was heutzutage Es ist nicht nur der Trend.

00:19:11: Also heute spielt man schnell.

00:19:13: Nein, alles.

00:19:13: Jeder Sport ist schneller geworden.

00:19:15: Ja,

00:19:15: ist gut.

00:19:16: Und entweder willst du mitmachen oder willst du wie die Dinosau nicht mehr da sein.

00:19:24: Das heißt, natürlich, dass ich mag, dass abwehr eine Basis ist.

00:19:29: Aber Anwürfe ist etwas, was mich reizamt meistens ist.

00:19:32: Ich würde gerne, dass wir Attraktiv spielen, aber anstatt attraktiv, preferiere ich auch, dass wir effektiv sind.

00:19:41: Und da natürlich zu dieser Effektivität gehört auch, dass wir so wenig wie möglich diese technische Fälle machen.

00:19:48: Und dass natürlich diese gute Abwehrleistung belohnt ist durch ein paar mehr.

00:19:55: Diese einfache Tor, eine zweite Fälle, oder Gehgestoß.

00:19:59: Und das ist grundsätzlich die Idee, Und da sehe ich Potenzialdefintiven in unserer Mannschaft.

00:20:07: Und du hast es gerade auch schon gesagt, drei Trainer innerhalb von dreizehn Monaten.

00:20:12: Das ist eine Riesenherausforderung für eine Mannschaft.

00:20:14: Das ist eine Riesenherausforderung für ein Verein.

00:20:17: Das ist aber auch eine Riesenherausforderung für dich.

00:20:19: jetzt als Nummer drei.

00:20:21: Ich denke mal, das Stichwort ruhigere Fahrwasser bei aller Schnelligkeit im Spiel, aber ruhigere Fahrwasser, das Mannschaftsgefüge, Konstanz angeht, das ist ja auch ein großes Ding, oder?

00:20:35: Das ist dein Job, das da auch ein bisschen reinzubringen.

00:20:38: Die Ruhe, die Konstanz.

00:20:40: Ja, also da gebe ich dir recht.

00:20:43: Jetzt haben wir, ich zum Ende der Hinrunde natürlich, haben wir einige Spiele gehabt, die waren so, wie sozusagen, Flicksiege oder

00:20:54: etwas,

00:20:55: weil du hast gespielt gegen die Mannschaften, die unter dich befinde sich, aber... In dieser Liga gibt es keine, da braucht man keine Tabelle gucken, wenn man einen Spieltag sich

00:21:05: hat.

00:21:05: Weil jeder Mannschaft ist, also wirklich gut, hat Qualität, individuelle Qualität oder Teamqualität.

00:21:14: Natürlich ist das ein Ziel, Rückgründe ist definitiv, high in balance zu verbessern.

00:21:20: Dass wir nur einen Spiel im ganzen Hinrund zu Hause gewonnen haben, das ist natürlich also nicht gut.

00:21:28: Wir müssen das unbedingt verbessern.

00:21:31: Ich kann über setzspiele, die ich geleitet habe, reden.

00:21:34: Und da haben wir auch einen Bilanz, das auswärts waren, wir geschlafen zwei Siege einen Unmenschigen.

00:21:40: Aber zuhause haben wir zwei Unmenschigen einen Niederlag.

00:21:45: Da natürlich steckt viel Potenzial und der Redelfiel.

00:21:50: Also ich mag Kommunikation.

00:21:53: Ich mag Kommunikation und mit Spielern... Also diese Feedback ist mir sehr wichtig auch.

00:21:59: Aber gleichzeitig ist Kommunikation wichtig auch, wenn wir beispielsweise in Abwehr sind.

00:22:05: Da müssen die Leute laut kommunizieren.

00:22:09: Und die Automatismen bekommt man durch Trainingsanheiten, aber auch in Angriff.

00:22:14: Also ich bin für die Wahrheit.

00:22:16: Klarheit ist Wahrheit.

00:22:19: Dass wir wissen, was wir spielen, dass dort so genügend Missverständnisse gibt.

00:22:26: Durch Kommunikation kann man auch viele Sachen lösen.

00:22:30: Aber natürlich, da braucht man auch ehrlich sein und genug autokritisch sein und zu sagen, okay, das macht mich nicht so gut, das muss ich verbessern.

00:22:40: Wenn ich sage autokritisch, meine ich nicht nur die Spieler, ich auch das bestelle.

00:22:45: Also, ich bin der erste, der wird sagen, okay, ich habe hier Fehler gemacht.

00:22:51: Ich habe hier Fehler gemacht, das werde ich nächstes Mal.

00:22:54: nicht machen oder ich werde mindestens versuchen, nichts so zu machen.

00:22:57: Ja.

00:22:58: Aber der arbeitet, macht die Fehler auch.

00:23:00: Wer da gar nichts macht, also wir sicherlich keinen Fehler machen.

00:23:02: Ist so, hundertprozentig.

00:23:05: Das ist der Prozess, das sind die Schritte, die zu tun sind, aber lass uns trotzdem zum Schluss einmal ein bisschen langfristig gucken.

00:23:13: und wir spielen jetzt, das Leben ist ein Wunschkonzert.

00:23:17: Was ist dein langfristiges Ziel mit dem Tossin Lübecke?

00:23:20: Wo geht's hin?

00:23:21: Was ist deine Vision, dein Traum?

00:23:24: Prozess ist eine gute Wort, was du gerade gesagt hast.

00:23:27: Ich mag den Prozess.

00:23:28: Ich mag den Prozess definitiv.

00:23:31: Ich habe vor Kurzem ein Buch gelesen, wo man Raphael Nadal zitiert hat.

00:23:36: Das war die Autobiografie von Roger Federer, aber er hat über alle seinen Konkurrenten dort gesprochen.

00:23:43: Jemand hat Raphael Nadal zitiert, wo er sagte, vielleicht mag ich den Weg zum Sieg mehr als den Sieg allein.

00:23:52: Und das ist etwas, was Was definitiv kann als Prozess nennen, was ist ein Prozess?

00:23:59: Diese tägliche Arbeit, tägliche Routine, do your job, small things.

00:24:05: Das Leben ist in Detail.

00:24:07: Und wenn du jeden Tag diesen Job machst, dann brauchen wir uns nicht jetzt also blinden mit MC.

00:24:14: Das einfachste ist das Wagen, aber ich werde Goldmedaille gewinnen.

00:24:19: Aber der Weg zu diese Goldmedaille ist vielleicht viel, viel wichtiger.

00:24:26: Und ich kann auch aus meiner Erfahrung sagen, ich erinnere mich an so viele Sequenzen von diesen olympischen Spielen, beispielsweise, was wir dort erlebt haben, welche Musik wir gehört haben, was wir getrunken haben.

00:24:40: Das war kein isotonischer Getränk oder welche witzige Sachen wir gemacht haben.

00:24:50: Und natürlich harte Arbeit.

00:24:53: die hart war in Vorbereitung.

00:24:55: Ich habe alle diese Bilder.

00:24:56: Gleich habe ich nicht den Bild, wo ich in dem Moment Medaille bekommen habe.

00:25:00: Ich weiß nicht, dass ich ganz ehrlich glaube, wie Medaille ist bei meinen Eltern noch immer.

00:25:05: Aber diese Erinnerungen bleiben in meinem Kopf und das ist der Prozess.

00:25:10: Und das ist etwas, was ich finde, dass, wenn du fragst, was ist mein Ziel?

00:25:15: Mein Ziel ist definitiv, dieses Prozess zu führen und was am Ende.

00:25:21: Und das alles sein wird natürlich, dass wir arbeiten.

00:25:24: Alles, was in unserer Macht ist, dass das am Ende so ein bestmöglicher Ergebnis hat.

00:25:30: Aber der Mann plant und der liebe Gott entscheidet.

00:25:34: Schöne Schlusswort.

00:25:36: Ich bin super gespannt, wohin der Prozess mit dir führt.

00:25:39: Auf jeden Fall freue ich mich total, dich kennengelernt zu haben.

00:25:42: Mega sympathischer Typ.

00:25:45: Alles, alles Gute für dich.

00:25:47: Dankeschön.

00:25:47: Alles Gute für dich und dem Prozess.

00:25:50: Vielen, vielen Dank, Kunde.

00:25:51: Schöne Grüße an alle, die das gehört haben.

00:25:54: Besonders in unserer Tussfest.

00:25:57: Na klar.

00:25:58: Viele Grüße.

00:25:58: Ciao.

00:26:04: Tschüss.

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